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im Haus Schwarzenberg
Rosenthalerstraße 39
10178 Berlin

fon +49.(0)30.308 725 76
fax +49.(0)30.282 90 33

Öffnungszeiten
mo - sa: 12 - 20h
so: 14 -19h


Anfahrt


Informationen zum Schwarzenberg e.V. und
weiteren Veranstaltungen im Haus gibt´s hier

18.11. - 26.11.2005

Friendly Capitalism Lounge Vol. 10 - MONEY VS. TIME
präsentiert von Fehmi Baumbach & Jim Avignon


Eröffnungsparty am Freitag den 18.11.2005 um 21.00 Uhr

When there's time there is no money / When there's money there is no time: Der Balanceakt zwischen zuviel Zeit und zuwenig Geld – oder umgekehrt – entwickelt sich immer mehr zu einer der großen Herausforderungen der Gegenwart. In diesen neoliberalen Zeiten des uneingeschränkten Freelancertums ist nun jeder, ob er will oder nicht, seines eigenen Glückes Schmied und darf sich morgens schon die Frage stellen: Lieber chronisch pleite oder völlig überarbeitet ? ! Höchste Zeit also, dass sich die friendly capitalism lounge dieses Themas annimmt. Bringen sie auf jeden Fall genügend Zeit mit, wenn es heisst:

Ladies and gentlemen, its that time of the year again, who is afraid of friendly capitalism?



Die schon legendäre Veranstaltungsreihe von Fehmi Baumbach und Jim Avignon geht in die zehnte Runde. Fehmi hat ein Kind bekommen und Jim in New York eine Galerie aufgezogen, aber jetzt sind beide wieder da und machen was sie immer noch am besten können: Obskure Gäste aus aller Welt mit Halbberühmtheiten aus Kunst und Musik zusammenzubringen - Blumen für nur eine Nacht!

L'armee des bonbons nennt sich eine ganze Busladung kleiner aber feiner Bands aus Belgien und Frankreich, die wir für die friendly capitalism lounge erstmalig nach Berlin holen konnten. Mit dabei:

Das Sprachgenie Bruno Couvert, der wundersame 8bitmelodien auf seinem Atari komponiert und jeden seiner bilderreichen Songs in einer anderen Sprache vorträgt sowie Kania Tieffer, der Darling der belgischen Punkelectronicszene, die zu einer nervösen Gitarre vom Ende der Welt singt und die Band Jumbo Jet, mit einer flotten Mischung aus russischen Ska, Postrock und Electronica .

Jens Friebe, Dauergast in deutschen Musikmagazinen und der einzig wirklich souveräne deutsche Songschreiber unterbricht seine Stadiontour für ein kurzes wildes Intermezzo und bringt uns hoffentlich einen Lawinenhund mit.

Masha Qrella ist schon seit Jahren ein Wunschkandidat der friendly capitalsim lounge, hatte bislang aber nie Zeit. Kurz vor ihrer USA-Tour macht sie’s nun doch endlich wahr und singt ein paar ihrer wunderhübschen Songs.

Piroth, die beiden tollen Schwestern Nina und Johanna Piroth aus Schweden, lassen einen cocorosie sofort vergessen. Sie haben schon den einen oder anderen Koffer in Berlin und nach diesem Konzert bestimmt auch jede Menge Fans.

Larrybangbang (without the larynettes), milk and wodka trinkender Schweizer, inzwischen auch eher öfter als seltener in Berlin, mit einem großen Herz für Countrytrash und einem Händchen für die entscheidenden 15 Minuten auf den Brettern dieser Welt.

Und damit zwischen den Kurzkonzerten auch ein Tanzbein geschwungen werden kann, stehen höchstpersönlich an den Plattentellern:

DJ Martin Petersdorff
DJ Damieboy
DJ Anna am Start
DJ Team wilde wende
DJ Neoangin himself


Keine friendly capitalism lounge ohne Kunst! Folgende Künstler stellen aus, um diesen Abend zu einer wirklich runden Sache zu machen:

Ulrich Ulrichson mit tollen selbstzerstörerischen Zeichnungen,
Natascha Rossi,
Barbara Rauh mit einer Multimediainstalltion,
Katrin Rother und mai.foto mit Fotoarbeiten,
Geka mit großen genähten Monsterbildern,
die Künstler Philip Grözinger und nando&silvia mit frischen Arbeiten


Wir sind besonders stolz darauf die unglaublichen Animationskurzfilme von Alex Budovskiy, Gewinner des sundancefilmpreises, erstmalig in Berlin zeigen zu können.

Und natürlich gibt es wie immer nagelneue Meisterwerke von Jim Avignon und Fehmi Baumbach sowie den anderen ausstellenden Künstlern im Who is afraid of friendly Capitalism Merchandising Shop zu erstehen und und und..

Für diese Veranstaltung wurde mit dem Haus Schwarzenberg ein Ort gewählt, den viele zurecht als die Wiege der Subkultur im wiedervereinigten Berlin betrachten. Das Schwarzenberg steht wie ein Fels im inzwischen mehr oder weniger totsanierten Berlin-Mitte herum. Wir sind froh dass es das Schwarzenberg immer noch gibt!