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neurotitan shop & gallery

im Haus Schwarzenberg
Rosenthalerstraße 39
10178 Berlin

fon +49.(0)30.308 725 76
fax +49.(0)30.282 90 33

Shop E-mail Adresse

Öffnungszeiten
mo - sa: 12 - 20h


Anfahrt


Informationen zum Schwarzenberg e.V. und
weiteren Veranstaltungen im Haus gibt's hier

 

06.09.2014 - 27.09.2014

info in english here!

I Like It RAW – What The FAK

präsentiert die KünstlerInnen der Ateliers und Werkstätten RAWTempel e.V.

 


 

Eröffnung am 06.09.2014 um 19.00 Uhr

danach AfterShowParty im Eschschloraque rümschrümp mit Double Fantasy

Double Fantasy sind Reina & Sithara Chios Tortilla Chips & Dj Shadow haben sie vor Jahren im Charlottenburger Schlosspark zusammen geführt. Jean Grae war Trauzeugin und Prince spielte auf Ihrer Hochzeit! Trotz Abschluss spielen sie in dreckigen Clubs und besetzten Häusern, aber am Hotelpool wär auch ok!


Programm zur Ausstellung:

10. 09.2014 um 19.00 Uhr RAW - WIR SIND GEKOMMEN UM ZU BLEIBEN - Film und offenes Gespräch

"RAW wir sind gekommen um zu bleiben", Dokumentaion 2009
Regie: Louise Culot
Rock'nRoll Pictures, Projektpartner im RAW-tempel e.V.

Eingeladen sind als Vertreterinnen der Pioniergeneration auf dem RAW-Gelände:

Frauke Hehl
"workstation ideenwerkstatt berlin e.V."
2000 Mitinitiatorin der Initiative "Ideenaufruf", ein stadtteilbezogener Ideenaufruf zur Geländeentwicklung

Kristine Schütt
Freie Musikschule tRaumstation, Projektpartnerin im RAW-tempel e.V.
amtierendes Vorstandsmitglied

17.09.2014 um 19.00 Uhr Kurzfilmabend
mit Filmen aus der CHEMNITZER FILMWERKSTATT, www.filmwerkstatt.de

18.09.2014 um 19.00 Uhr KURATORENFÜHRUNG

18. - 21.09.2014 special viewing CONTURBANARIES ART FAIR im Stattbad Wedding

20. - 21.09.2014

von 12.00 bis 12.00 Uhr 24 STD ZEICHNEN
Einen ganzen Tag lang wird zusammen mit eingeladenen Künstler_innen aus anderen Berliner Atelierhäusern und Kulturrojekten in und um das Haus Schwarzenberg gezeichnet. Besucher*innen sind herzlich willkommen.

um 15.00 Uhr Phoenix aus Müll
Schrottbastel-Workshop mit der Kunst- und Performancegruppe Goldener Bär

24. 09.2014 um 19.00 Uhr Podiumsdiskussion
NOT IN OUR NAME - KUNST UND KULTUR UND DER WIDERSTAND GEGEN DEN AUSVERKAUF DER STADT

27.09.2014 um 11.00 Uhr FINISSAGE - MATINÉE
Brunch mit Deeryona (Singer, Songwriter)

 

Die Künstler:

Geza Georg Adasz

Geza Georg Adasz, geboren am 3.11.1978 in Budapest, studierte Malerei bei Margarete Hahner und erlangte den Titel des Magister Artium an der J.W.Goethe Universität in Frankfurt am Main unter Jean-Christophe Ammann. Adasz’ Arbeiten oszillieren zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, verweisen durch die Wahl des Materials auf ihre mimetische Ebene und umkreisen meist Fragen nach Energien, Entropie oder der Semantik bildender Kunstwerke.

 

 

Veneta Androva

wurde 1985 in Sofia geboren. Sie beschäftigt sich in ihrem künstlerischen Werk mit deduktiven und induktiven Zusammenhängen in der Natur der Dinge und untersucht die Ableitbarkeit von Gegebenheiten. Interessiert an dem Prozess der Zergliederung des Gesamten in seine Grundbestandteile bedient sich die Künstlerin unterschiedlicher Medien wie Installation, Fotografie und Malerei.

 

www.venetaandrova.com

 

Jacques Capellmann

Als Künstler sieht Jaques Capellmann es als seine Aufgabe ein neutrales Abbild seiner Umgebung zu schaffen. Dabei orientiert er sich an mit der Kamera im urbanen Raum aufgenommene Schnappschüsse. In seiner Arbeit möchte er möglichst objektiv einen unmittelbaren Lebensraum reflektieren was durchaus trist wirken kann. Nutzt Capellmann hingegen Mediale Bilder entstehen entsprechend grelle und farblich eher angenehme Bilder. Die so resultierende, durchaus provokative Konfrontation lässt die Gegensätze unsere Zeit gut sichtbar werden.

Bei seinen Asemblagen und Collagen hingegen konzentriert Capellmann sein Schaffen bei der Komposition von Material und Farbe. Zwangsläufig sind Gegenstände beim Betrachter immer mit Assoziationen verbunden, noch mehr  bei seinen Assemblagen als bei seiner Malerei.

 

jacques-capellmann.blogspot.de

 

Käthe Bauer

Die Arbeiten von Käthe Bauer bewegen sich im Grenzbereich zwischen Figuration und Abstraktion. Die natürliche Erscheinungsform der Dinge existiert dabei nur in Andeutungen, die eine Brücke herstellen sollen zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten.Durch offenes Experimentieren und mithilfe einer intuitiven Ausdrucksweise soll einer inneren Wirklichkeit Ausdruck gegeben, Unbewusstes und Hintergründiges sichtbar gemacht werden. Spontane, phantastische Gebilde in einer imaginären Gegenwelt entwickeln sich so aus dem Schaffensvorgang selbst heraus, um dann meist als zentrale Figur im Bild zu stehen - in ihrer offenlassenden Schilderung gleichsam balancierend zwischen kontrolliertem Erkennen und intuitivem Erfassen.

www.kaethe-bauer.de

 

Nick Cocozza

Nick Cocozza hat sich auf das Genre Street-Art spezialisiert. Seine künstlerische Arbeiten umfassen Installationen und Zeichnungen. Seine Arbeiten entstehen sowohl auf Papier als auch im Computer.
Stark vom Großstadtleben geprägt entwickelt er, ausgehend von der Hip Hop Kultur,  ein neues Straßenbild. Gebäude, Graffiti und Charaktere – eine eigene imaginäre Geschichte über das „natürliche“ Umfeld. Dabei lässt sich Nick Cocozza aus der zeitgenössischen urbanen Kultur inspirieren und untersucht die Beziehung zu seiner eigener Umgebung.

 

www.nickcocozza.co.uk/

 

Benjamin Dewor

In seinen Arbeiten befasst sich Benjamin Dewor mit der Figur des Menschen und der Suche nach einem Menschenbild an sich. Dabei gilt es ein Spannungsfeld zwischen narrativen Versatzstücken, die in der alltäglichen Wirklichkeit verhaftet sind und der Farbe als erfahrbares Material aufzubauen und darin den Menschen ohne Verortung, in seiner Auf-sich-selbst-Zurückgeworfenheiterscheinen zu lassen.

 


 

Marta Djourina

Marta Djourinas Arbeiten beschäftigen sich mit dem Thema Licht und werfen die Frage auf, wie ein Bild mittels Licht als künstlerisches Medium erstellt werden könnte. Sie interessieren vor allem natürliche Lichtspuren und deren Reminiszenz, die mit jeder Aufnahme eingefangen wird. Djourinas Experimente mit dem Thema haben zu verschiedenen Wegen des Umgangs mit Licht als malerisches Mittel geführt und spielen dadurch die Verbindung zwischen Malerei und Fotografie an. Durch die Befragung der Eigenschaften von Licht und durch das Nutzen von Spuren als Ausdruck davon, hat sich die Fotografie als das optimale Medium für diese Thematikerwiesen. Ein wiederkehrendes Thema ist schon immer die Untersuchung vonnatürlichen Objekten durch das Zoomen in ihrer Oberfläche. Eines ihrer letzten Projekte befasst sich mit Filterung von Licht durch solche Objekte und wirft Fragen über deren An-und Abwesenheit aber auch diese des Lichts selbst auf.

 

 

cargocollective.com/martadjourina

 

Eliot

Eliot Markus Henning beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der uns im Alltag umgebenden Quantität der Dinge und begibt sich auf die Suche nach dem „one in a million“.Seit 2004 kombiniert ELIOT konsequent die Bildsprache der Pop-Art mit Stickereien. Die roughness seiner Graffiti-Vergangenheit zusammen mit der Pixel anmutenden Ästhetik des Kreuzstichs geben seinen Bildern einen unverkennbaren Look. ELIOT liebt das Arbeiten mit den Händen so sind Siebdruck, Zeichnungen und das Gießen von Objekten weitere Facetten seines Schaffens. Als Beatboxer, Produzent, Graffiti-Maler und Comic-Zeichner gehört er zu den Urgesteinen der deutschen HipHop Bewegung.

 

www.supereliot.de

 

Thomas Heidtman

entwirft partizipative Installationen, die mit einem interaktiven Ereignis verknüpft sind. Dabei verfolgt er einen interdisziplinären und experimentellen Ansatz, der es erlaubt, unterschiedliche Medien miteinander zu verknüpfen. Die selbstbestimmte Interaktion des Besuchers mit der Kunst bildet dabei die Schnittstelle und den gedanklichen Fokus.Die experimentell-laborhaften Werke fordern den Besucher zurInteraktion mit den Objekten auf.

 

www.thomasheidtmann.de


Nele Hoffman

Seit 2009 stellte sie in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Hamburg, Berlin, Melbourne und zuletzt auf der 9. Biennale Florenz aus.Ihre Zeichnungen und Installationen umfassen Aspekte des modernen Lebens wie Großstädte, Anonymität und Subkultur. Ihr Stil ist figürlich-minimal, jedoch gelingt es ihr, Personen mit ihrer innewohnenden Emotionalität und Verletzlichkeit abzubilden. Nele arbeitet mit Acryl, Tusche, oder Markern auf Papier oder direkt auf der Wand mit Reispapierklebeband.

 

www.nele-hoffmann.de

 

Karoline Kreißl

In ihren Skulpturen und Installationen setzt sich Karoline Kreißl mit grundsätzlichen bildhauerischen Fragen auseinander, wobei der Maßstab ihres Körpers immer eine wesentliche Rolle spielt und maß-gebend wird. Die Aspekte Zeit, Bewegung und Raum spielen auf unterschiedlichen Weisen in allen Arbeiten ein Rolle. Sie verwendet die Medien Skulptur, Video, Videoinstallation, Zeichnung sowie Siebdruck.

 

www.karolinekreiszl.de

 

Beate Kunath

entdeckte schon sehr früh ihre Liebe zum Visuellem, half bei der Organisation und Kuration einer wöchentlichen Filmreihe des Chemnitzer Filmclub e.V., bevor sie von 1994 bis 2002 ein Filmfestival für den lesbisch-schwulen Film in Chemnitz initiierte. Seit 1996 arbeitet sie bei der Chemnitzer Filmwerkstatt (www.filmwerkstatt.de) und ist seit 2004 Mitglied des Vorstandes. Eigene Kurzfilmproduktionen laufen preisgekrönt (u. a. Berlinale 2001, Teddy-Jury-Preis) und konstant seit 2000 auf internationalen Festivals. Beate Kunath ist auch als Jurorin in verschiedenen Gremien tätig, u.a. Jurymitglied bei der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW).

 

www.b-k-productions.de

 

Joachim Kuschel

Der Künstler J. Kuschel bewegt sich in seiner Malerei zwischen figürlich und ungegenständlich und verarbeitet in seinen Bildern hochsensibel Zeitgeschehen und persönliche Befindlichkeit. Manchmal ironisch, manchmal rotzig eruptiv – immer neugierig auf neue Ausdrucksmöglichkeiten und Materialien, die er mit großem Können spielerisch auslotet.
Seit 1959 widmet sich J. Kuschel der bildenden Kunst. Über 6.000 Werke bekunden bis heute den künstlerischen Werde- und Fortgang des Malers, die den Strömungen der aktuellen Malerei in Deutschland von 1959 bis jetzt entsprechen.

 

 

NoArtCollective - Daniel Caleb Thompson & Christine Ebeling

Gegründet im Jahr 2012 von Christine Ebeling und Daniel Caleb Thompson, um als Kuratoren- und Künstlerpaar den Schaffensprozess zu entpersonifizieren und damit den Rezipienten die Last um den Kult der Persönlichkeit zu nehmen. Die Themenfelder und Inhalte ihrer vergangenen Arbeiten, Ähnlichkeiten ihrer Sozialisation und ihrer künstlerischen Praxis, bewegten beide den Namen “NoArtCollective” für gemeinsame Aktivitäten anzunehmen.
Nicht zu verwechseln mit der "NO!Art"-Bewegung von Boris Lurie, Sam Goodman und Stanley Fisher in NewYork, untersucht das "NoArtCollective" ebenso gesellschaftspolitischen Fragen und das postfordsche Dilemma, welchem unglückliche Menschen des industriellen Zeitalters der "Throwaways" und der Psychopharmaka tagtäglich gegenüber stehen. Just hier, wo die Heiligkeit der Technologie die unvermittelte Interaktion mit anderen Menschen und der physischen Welt zu übertrumpfen scheint.

 

 

NOTE

Hieroglyphen, eine eigene typografische Auseinandersetzung mit Buchstaben und dem Alphabet, für das kein Wörterbuch mitgeliefert wird, sondern jeder Betrachter aufgefordert wird seine eigene Bedeutung zu generieren und selbst zu übersetzen.
Bilder, kategorisiert als `Farben und Formen`, eine Art geometrischer abstrakter Expressionismus. Note erklärt seine Bilder nicht gerne, sie entstehen aus einem Gefühl, einer kleinen Idee, einer kleinen Skizze, auch wenn diese nur aus einem Strich besteht - trotzdem kann dieser einfache Strich ausreichen, um Ausdruck einer größeren Idee zu werden.

 

n-o-t-e.blogspot.com

 

Francesco Petruccelli

Die Malerei von Francesco Petruccelli wird von verschiedenen Lebensformen inspiriert. Er untersucht die darin enthaltene Energie und versucht sie mit schnellen, raschen Pinselstrichen auf der Leinwand festzuhalten. Dabei ist für ihn die Bewegung von besonderer Wichtigkeit und der Rhythmus, mit dem Eindrücke entstehen. Die Geschwindigkeit, mit der er arbeitet, ist das Mittel zum Zweck, Momente schnell aufzufassen und wiederzugeben.

 

 

Elénore Roedel

arbeitet als Grafikerin und Illustratorin sowohl künstlerisch frei als auch im Auftrag für Buchverlage, Zeitungen und Magazine. Ihre Bildsprache orientiert sich an der Plakatkunst Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, B-Movies und Comics. Durch den Einsatz moderner Techniken sampelt sie die verwendeten Bildelemente zu einem ganz eigenen, für sie typischen Look.

 

www.ro-edel.de

 

Elya May

Mit ihrer Arbeit erforscht Elya May die Kollision von unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Systemen, deren Differenz bezüglich der jeweiligen Wertevorstellung und Überzeugung. Sie übt Kritik an der Konsumgesellschaft und hinterfragt die materiellen Werte sowie politische und soziale Strukturen, in der Annahme das diese auf materieller Gier und Macht beruhen.

Mit der Gegenüberstellung von Alltagsgegenständen aus unserem Leben und nackte menschliche Körper, die das reine Gefühl repräsentieren sollen, versucht sie die Bedeutung der Existenz unserer Gefühle, Träume und Sehnsüchte einzufangen.

 

http://elyamay.com/

Bernd Seufert

Seit vielen Jahren setzt sich der Künstler und Kunsttherapeut Bernd Seufert mit dem Thema Figur / Körper / Raum auseinander. Grundlage und Ausgangspunkt für seine Arbeiten ist fast immer die Zeichnung. Sowohl als freie Grafik, wie auch zur Entwicklung von Bildideen, die in anderen Techniken umgesetzt werden. Dabei entstehen meist Serien von Bildern, bei denen nicht maßgeblich das Gelingen des einzelnen Bildes im Vordergrund steht. Von Interesse ist eher der Verlauf einer Serie: was war der Anfang, der Anstoss, wie und was ändert sich, wo führt es hin, wann ist Schluss, wann beginnt etwas Neues?

 

 

Ivo Staack

Berührung ist nur eine Randerscheinung – es geht ums Ganze!
Ivo Staack, geb. 1962, war im neuen Berlin der 90er als Designer und Querdenker eine Hausnummer. Selbst das „Zeit-Magazin“ hatte ihm im Fokus. Dem gelernten Steinmetz wurde das zu viel. Ausstieg /Einstieg– seit mehr als 20 Jahren arbeitet er mit Marmor, einem Material, das Luxus und Hochkultur impliziert. Bei Ivo wird es runtergebeamt, seine abstrakt-poetischen Plastiken haben Wunden, das Material zeigt sein Eigenes, Adern und Schnittstellen. Vielleicht der einzige Künstler, der Stein zum Flüstern bringt. Über das Leben und seine Zumutungen. Über Nähe und Einsamkeit. Über das Leben in einem Moloch, der Berlin heißt. Einer Stadt aus Stein. Erik Steffen.

 

 

Aleksandra Szafiejew

wurde in Polen geboren und arbeitet seit 2002 in Berlin als freiberufliche Glaskünstlerin. Das Material Glas verwendet sie sowohl in ihren architekturbezogenen Projekten als auch für ihre freien künstlerischen Arbeiten. Eine Form aus Glas bietet dem Auge weniger Widerstand; Licht und Raum gewinnen an Präsenz; ein Körper, durch den der Blick hindurch gleitet, erhält ganz beiläufig metaphysische Bedeutung. Die menschliche Gestalt wird so zu einem exemplarischen Individuum, angefüllt mit psychischen und körperlichen Empfindungen.

 

http://www.aleksandraszafiejew.com/

 

Ralf Tekaat

„Ralf Tekaat greift im eher traditionellen Medium der Bleistiftzeichnung rätselhaft bis futuristisch anmutende Motive auf. Gewöhnlich in 70 x 100 gefertigt, sprengen Tekaats Blätter schon das übliche Zeichnungsformat. Viele seiner Arbeiten beanspruchen aber noch mehr Fläche, bisweilen drei mal sechs Meter. Erstaunlich, zu welcher Präsenz und Raumbehauptung Graphit und Schraffur mobilisiert werden können. Tekaat arbeitet souverän mit der Schraffur Volumen ein und aus, gönnt den Dingen eine äußerlich konkrete Gestalt, gibt ihnen Form und Ausdehnung im medialen Raum, richtet die Perspektive ein. Manches schließt sich in der Fläche, anderem ist durch eine linear bewegte Binnenstruktur Dynamik eingeschrieben. ” (Rainer Bessling)

 

www.ralftekaat.de


TONA


In einer Welt,die oft unfair, gemein und brutal scheint und Menschen oft mit Scheuklappen versehen sind,ist die Motivation des Hamburger Künstlers TONA diese verzerrte Wahrnehmung mit einer träumerischen, sinnlichen und emotionalen Perspektive zu konfrontieren. Anders als sonst in der Strassenkunstwelt, die wohl eher mit Kritik und Ironie arbeitet,versucht die Motivwelt des Künstlers die Betrachter kurzzeitig aus ihrem gewohnten "0815 Gedankenkonstrukt" herauszureißen,um Ruhe, Frieden, Freude sowie ein Lächeln zu schenken. Durch diese meist temporären Kunstwerke im öffentlichen Raum, können wir als Betrachter,wenn wir es zulassen, eine Transformation der uns umgebenden Welt und unserer eigenen Wahrnehmung spüren.

 

 

https://www.facebook.com/mistertona